Guido Ingendaay: Training und Coaching

KONZEPT

Integratives Lernen

Veränderung ist Teil des Lebens. Jeder Mensch trägt Kreativität in sich. Wo es einem Menschen nicht gelingt, etwas in seinem Leben zu verändern, schauen wir zuerst auf den unerkannten Konflikt, der die Veränderungsbewegung erschwert oder verhindert.

Konflikte können innerhalb des Menschen selbst zu finden sein. Vielleicht ist er nicht mit sich einig, was er wirklich will. Oder ihm gelingt es nicht, seine Potenziale zur Umsetzung angemessen zu aktivieren. Vielleicht sind Geist und Körper einander fremd geworden oder das Wie-ich-sein-sollte und das Wie-ich-bin passen nicht zusammen.

Konflikte können aber auch zwischen Menschen bestehen. Die Art, wie wir uns auf andere Menschen beziehen, hat einen machtvollen Einfluss auf unser Leben. Deswegen ist es so wichtig, dass wir verstehen, wie festgefahrene, einengende oder energieraubende Beziehungen unsere persönliche Veränderung erschweren.

Unerkannte Konflikte verhindern die freie Veränderungsbewegung. Sobald die Energie nicht mehr in den fixierten Konflikt geht, ist sie frei für den nächsten Schritt. Dort wo vorher Stillstand war, kommt etwas in Bewegung.

Aus dem Konflikt wird Interaktion. Denken, Fühlen und Handeln integrieren sich zu einer lebendigeren Einheit und wirken besser zusammen. Der bessere Kontakt zu sich selbst inspiriert neue Wege, den Mitmenschen zu begegnen.

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Meine Kompetenzen

Meine Arbeitsweise in Beratung, Coaching und Training sind geprägt von den Erfahrungen und Qualifikationen aus der Alexander-Technik, der personzentrierten Beratung, der themenzentrierten Interaktion, der Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck und der Schauspielarbeit. Seit über 20 Jahren befasse ich mich mit Themen der persönlichen Entwicklung, des Selbstausdrucks und der zwischenmenschlichen Kommunikation. Mehr ....

Meine Arbeitsprinzipien

Gegenwartsbezogen: Im Hier und Jetzt laufen die Fäden des Lebens zusammen. Hier und jetzt können wir sie betrachten, verstehen und neu ordnen.

Dialogisch: Um Neues zu lernen und sich zu entwickeln, braucht der Mensch ein vertrauenswürdiges und „ansprechbares“ Gegenüber.

Potenzialorientiert: Es geht um schlummernde Potenziale - bislang ungenutzte und oder auch ineffizient genutzte Potenziale. Sie werden überrascht sein, wieviel mehr Sie können, als Sie denken.

Pragmatisch: Damit Reflexion nicht zum Dauerblick in den Rückspiegel wird, stelle ich immer wieder den Bezug zum Alltag und zur konkreten Situation her.

Entwicklungsorientiert: Viele Probleme komplizieren sich deswegen so enorm, weil Menschen versuchen, in einem Sprung ans Ziel zu kommen, statt die „kleinen“ zielführenden Lernschritte zu gehen.

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