Guido Ingendaay: Training und Coaching

Training

Eins mit sich, ganz bei der Sache

Neue Wege zu persönlicher Effektivität

Finden Sie auch manchmal, dass Sie sich die Dinge leichter und einfacher machen könnten? Dass Sie mit mehr Klarheit und Selbstvertrauen weniger Stress und mehr Freude an Ihrem Tun hätten? Dann finden Sie heraus, wie Sie Ihre persönlichen Effektivität in Alltag und Beruf verbessern können.

Thema des Seminars sind die eigenen Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. Wie kann ich meine Aufgaben erfüllen, ohne eigene Bedürfnisse und Vorstellungen aus dem Blick zu verlieren? Wie kann ich das, was mir wichtig ist, inmitten des Alltags verwirklichen? Was würde mein Handeln effektiver und befriedigender machen?

Ziele

Die Kraft der Gelassenheit

Weniger tun und mehr bewirken

Es gibt viel zu tun! Es ist noch nicht genug. Was muss ich als nächstes tun? Im Kopf des vielbeschäftigten Menschen dreht sich vieles ums Tun, Erledigen, Erreichen. Diese Einstellung wirkt sich jedoch nicht so günstig aus wie erhofft: hohe Anforderungen und knappe Zeitpläne, aber auch innere Ansprüche und Erwartungen führen nur teilweise zum Erfolg – auf der anderen Seite der Bilanz stehen Stress, Überlastung, Leistungsminderung und Unzufriedenheit.

Wie können Sie Ihre Kräfte so einsetzen, dass Sie bei allem Engagement für Ihre Vorhaben selbst nicht zu kurz kommen? Dass die Zeit reicht und Sie es am Ende des Tages gut sein lassen können?

Gelassenheit ist nicht Passivität, sondern wirksames Nicht-Tun. Gelassenheit fördert die körperliche Beweglichkeit, erhöht die mentale Kreativität und Leistungsfähigkeit und stärkt das Wohlbefinden. Bringen Sie Gelassenheit in Ihren Alltag – Sie werden sich wundern, wieviel einfacher die Dinge für Sie laufen können.

Ziele

Gesunde Distanz

Gute Grenzen für Menschen, die mit Menschen arbeiten

Wer viel mit Menschen zu tun hat, braucht eine Balance zwischen Selbstöffnung und Selbstabgrenzung. Wer sich ständig für alles verantwortlich fühlt und allen Erwartungen entsprechen will, handelt sich schnell Überforderung und Erschöpfung ein. Wer hingegen zu starr an seinen Plänen festhält, der gerät leicht mit anderen in Konflikt. Hilfreich für verträgliches und effektives (Zusammen-)arbeiten ist deshalb gesunde Distanz – die Fähigkeit, in guten Abstand zu sich und zur Situation zu gehen und von dort aus mit größerer Bewusstheit den nächsten Schritt zu tun.

Wir arbeiten an der Fähigkeit, uns selbst in unserer Selbstabgrenzung und Selbstöffnung im Berufsalltag bewusster wahrzunehmen und den eigenen Veränderungsbedarf zu erkennen. Dazu ist auch ein Blick auf persönliche Einstellungen und innere Haltungen wertvoll: Wie abgegegrenzt oder offen bin ich „von Haus aus“? Wie wirkt sich das auf meinen Alltag aus? Techniken des Sich-Distanzierens werden vorgestellt und geübt, die dabei helfen, sich auf notwendige Grenzen und ein verträgliches Miteinander auszurichten. Die Teilnehmer können die für sie passenden neuen Einstellungen und Verhaltensweisen in alltagsähnlichen Situationsexperimenten spielerisch erproben.

Ziele

"Eigentlich würde ich ja gerne ..., aber ..."

Veränderungskompetenz für Alltag und Beruf

Veränderung ist schwierig - und doch so reizvoll! Ob es darum geht, mit Umstellungen im privaten Lebensumfeld oder in der Arbeit umzugehen, „schlechte Gewohnheiten“ abzulegen,  achtsamer mit sich umzugehen, selbstbewusster aufzutreten oder schwierige Situationen souveräner zu gestalten – Veränderung lohnt sich!

Die Alexander-Technik ist ein Werkzeug für Veränderung, das Ihren persönlichen Veränderungweg vereinfacht, erleichtert und vertieft. Mit der Alexander-Technik lernen Sie, sich bewusster wahrzunehmen, Ihre Gedanken zu klären, aus Impulsen stimmige Entscheidungen zu machen und einen wirkungsvollen Handlungsweg zum gewünschten Ziel zu finden.

Die Alexander-Technik wirkt körperlich, mental und psychisch. Sie entwickeln Ihre körperliche Wahrnehmungsfähigkeit und Beweglichkeit, verändern Denkmuster und Einstellungen und vertiefen Ihr Erleben und Selbstgefühl. Dabei stärken Sie das Vertrauen in Ihren Weg und beleben die Beziehungen zu Ihren Mitmenschen.

Wir arbeiten mit Einzel- und Gruppenübungen, in Gespräch und Reflexion und mit der erfahrungsorientierten Methode des „Situtationsexperiments“, bei dem Sie eine neue Denk- und Handlungsweise auf Ihre individuelle Alltagssituation übertragen und aktiv erproben können.

Ziele

Darf’s noch etwas mehr von mir sein?

Persönliche Wirkung im beruflichen Umfeld

Rede ich zu laut? Oder sollte ich vielleicht mehr Initiative zeigen? Finden sie mich jetzt zu kleinlich, wenn ich …? Solche Selbstgespräche führen wir immer dann, wenn wir uns vor allem an der Wirkung orientieren, die wir auf andere haben könnten. Im Berufsleben führen solche Strategien dazu, dass wir unsere besonderen Fähigkeiten, Interessen und Entwicklungsimpulse unterdrücken und so unserer eigenen Entfaltung im Wege stehen.

Wollen Sie herausfinden, wie Sie  „mehr von sich selbst“ zeigen können – auch wenn Sie noch nicht genau wissen, wie Sie damit ankommen? Sind Sie neugierig darauf, wie es wäre, wenn Sie sich offener, mutiger und kreativer in die verschiedenen Arbeitsprozesse einbringen könnten? In diesem Seminar können Sie lernen, Wirkungsunsicherheiten abzubauen, authentischen Selbstausdruck zu fördern und den offenen Kontakt mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden zu stärken. Sie lernen zu unterscheiden zwischen den eigenen blinden Flecken und den Wahrnehmungsgewohnheiten Ihres Gegenübers. Ihr innerer Clown  ist eingeladen, Sie selbst und andere zu überraschen!

Methodisch orientiert sich das Seminar an den Konzepten der Alexander-Technik und der humanistischen Psychologie. Durch Selbsterfahrung und  Reflexion, aktives Erleben neuer Handlungsentwürfe und Erfahrungsaustausch kommen Sie Ihrer persönlichen Wirkmacht auf die Spur und erhalten Veränderungsimpulse für Ihren beruflichen Alltag.

Gestalten statt aushalten

Mit Selbstbewusstsein die berufliche Rolle leben

Im Berufsleben stehen wir vor der Frage: Wie kann ich die Erwartungen und Anforderungen meiner beruflichen Rolle mit meinen eigenen Bedürfnissen, Möglichkeiten und Fähigkeiten in Einklang bringen? Wie kann die Arbeit nicht nur ein Mittel der materiellen Absicherung, sondern auch der persönlichen Entwicklung sein? 

Unzufriedenheit, Demotivation und Energieverlust entstehen, wenn es nicht gelingt, eine gute Balance zwischen Selbstbewusstsein und Anpassungsbereitschaft herzustellen.
In diesem Seminar erhalten Sie Gelegenheit, Ihren Umgang mit Ihrer beruflichen Rolle zu erforschen und auf seine Stimmigkeit zu überprüfen: Kann ich wirklich ja sagen zu dem, was ich tue, oder gibt es stille Konfliktherde, die mir Energie und Motivation rauben? Nutze ich meine Gestaltungsräume oder passe ich mich übermäßig an – vielleicht sogar aus Angst vor Verantwortung und Veränderung? 

Auf der Basis Ihrer Selbsteinschätzung klären Sie Ihre persönlichen Entwicklungschancen auf mehr Autonomie, Kreativität und Sinnorientierung im Beruf. Sie entdecken neue Wege, wie Sie Ihre berufliche Rolle mit mehr Freiheit und Selbstbewusstsein spielen können. Im Seminar verbinden wir Körpererfahrungs- und Imaginationstechniken, Reflexion und Gespräch zu einer ganzheitlichen Lernerfahrung.

Wie Gespräche leichter laufen - Körperbewusstsein für Beratende

Menschen, die anderen in Beratungsgesprächen Hilfe und Orientierung vermitteln möchten, wissen: die Beratungssituation ist keine „körperlose“ Situation. Beim Beratenden wie auch beim Klienten wirkt der Körper in den Beratungsprozess hinein. Deswegen tun Beratende gut daran, ihren Körpersinn zu aktivieren und sich für die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen körperlichen, mentalen und psychischen Vorgängen zu sensibilisieren.
Dann können Beratende ihren Klienten, wenn diese sich in ihrer Haut unruhig, verspannt, energielos oder geladen fühlen, intuitiver und empathischer folgen. Feinste Veränderungen in Körperspannung, die sich sofort auf Atem und Tonlage übertragen, geben den Beratenden wertvolle Hinweise auf zurückgehaltene Gefühle und Impulse der Klienten.  Zugleich ist ein wacher Sinn für den eigenen Körper für die Beratenden selbst von großem Wert. Angespanntes Sitzen, verengende Körperhaltungen und angestrengt konzentriertes Zuhören können den Selbstkontakt und die Selbstwirksamkeit der Beratenden vermindern. Wenn Beratende es jedoch verstehen, mit sich und ihrem Körper in einem lebendigen Kontakt zu sein, fällt es ihnen leichter, bei sich zu bleiben, wo Abgrenzung gefragt ist, und innerlich mitzugehen, wo Anteilnahme wichtig ist. Das Seminar verfolgt zwei Hauptziele:

Das Seminar erfolgt auf Basis des personzentrierten Ansatzes nach Carl Rogers und der Alexander-Technik und verbindet Gesprächsführung mit Körpererfahrung.

Wege aus dem Körperstress

Körperbewusstsein für den Berufsalltag

Im beruflichen Alltag sitzen viele Menschen in anstrengenden Körperpositionen und kämpfen gegen Rückenschmerzen und Verspannungen in Schultern und Nacken. Dazu kommt der mentale Stress, den man angesichts der beruflichen Herausforderungen empfindet. All dies versetzt den Körper in Dauerspannung und treibt das Denken zu hektischer Betriebsamkeit an. Um möglichst ungestört arbeiten zu können, versucht man irritierende Körperempfindungen zu ignorieren. Körper und Geist arbeiten getrennt – gegeneinander statt miteinander!

Körper und Geist funktionieren besser, wenn sie nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten. Wenn sich der Körper mit Leichtigkeit und Energie bewegt, fördert dies die Stress-Resistenz, die mentale Leistungsfähigkeit und die Souveränität im Bewältigen der Arbeitsaufgaben. Wenn Sie den Beziehungsfaden zu Ihrem Körper wieder aufnehmen, können Sie mehr Leichtigkeit und Energie in Ihren beruflichen und privaten Alltag zurückbringen.

Ziele

Ihr souveräner Auftritt

Frei sprechen und sicher auftreten

Im privaten und beruflichen Kontext gibt immer wieder Situationen, in denen Sie „auf der Bühne“ stehen. Bei Gesprächen, Präsentationen, Diskussionen und Sitzungen stehen Sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, von allen beobachtet und bewertet. Das ist faszinierend, kann aber auch aufregend und verunsichernd sein. Wenn Sie jedoch versuchen, Ihre Nervosität zu überspielen, wird es nur noch schlimmer. Je mehr Sie sich beruhigen wollen, desto unsicherer werden Sie.

Auftrittssituationen brauchen Ihre Präsenz, Offenheit und Beweglichkeit. Wenn Sie sich deutlich vor Augen führen, welches Anliegen Sie verfolgen und mit welchen Mitteln Sie sich ausdrücken können, wandelt sich Ihre Aufregung in Energie und und Ihre Zweifel in Inspiration. Statt sich danach zu fragen, wie Sie wirken, treten Sie mit Ihren persönlichen Stärken in Kontakt und gestalten den Auftritt auf Ihre besondere Weise.

Ziele

Wirken Sie auf Ihre Art!

Persönliche Ausstrahlung durch Körpersprache

Menschen, die sich mit ihrer Körpersprache schwer tun, verlassen sich lieber auf die Sprache und versuchen sich körperlich „zurückzuhalten“. Wenn es aber einmal auf körperliche Präsenz und Ausdruckskraft ankommt, z. B. bei einer Präsentation oder einer Diskussion, fühlen sie sich unsicher und fragen: „Was soll ich bloß mit meinen Händen beim Reden anfangen? Sieht das nicht komisch aus, wenn ich so dastehe? Klingt meine Stimme nicht zu künstlich, wenn ich lauter spreche?“

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie stimmiger, selbstbewusster und wirkungsvoller kommunizieren können, indem Sie aus der kraftvollen Übereinstimmung zwischen Ihren Worten und Ihrem Körperausdruck schöpfen. Dabei geht es nicht um eine Reihe aufgesetzter Körperhaltungen, sondern um die lebendige „Verkörperung“ Ihrer Ideen, Absichten und Impulse.

Ziele

Komm auf den Punkt!

Gute Gesprächsführung im Berufsalltag

Gute Kommunikation ist wichtig – wie wichtig, merkt man erst, wenn etwas schief geht. Ob in Teambesprechungen und im Gespräch mit Kollegen - Missverständnisse, Reibereien und Aneinander-Vorbeireden kosten Zeit und Nerven und belasten die zwischenmenschlichen Beziehungen. Wenn Sie sich hingegen klar und überzeugend auszudrücken vermögen, dabei gut zuhören und auf den anderen eingehen können, machen Sie es sich und anderen leichter.

Aber wie funktioniert Kommunikation eigentlich? Warum ist es manchmal so schwer, sich dem anderen verständlich zu machen? Woher kommen Missverständnisse und Gesprächsblockaden? Wie kann man dem anderen so zuhören, dass man wirklich versteht, worum es ihm geht?

Ziele

Echt stark! Emotionale Kompetenz im Beruf

Spannungen und Konflikte im beruflichen Alltag hängen oft mit Störungen der Beziehungsebene zusammen. Man fühlt sich vielleicht übergangen, nicht wertgeschätzt oder mit persönlichen Vorwürfen konfrontiert; oder man verhält sich bestimmten Personen gegenüber gereizt und tritt in Konkurrenz zu ihnen. Doch Gefühle zu besprechen, erscheint im beruflichen Umfeld oft schwierig. Deswegen bleiben zwischenmenschliche Irritationen oft unausgesprochen, drücken auf die Stimmung und behindern die gemeinsame Arbeit.

In diesem Seminar geht es um die Kompetenz des Einzelnen, seine eigenen Gefühle besser zu verstehen und sie als Wegweiser im Umgang mit irritierenden Interaktionen mit Kollegen, Vorgesetzten oder Kunden zu nutzen. Emotionale Kompetenz bildet sich aus verschiedenen Fähigkeiten: die eigenen Gefühle erforschen und einordnen, Vorurteile abbauen und sich in das Erleben anderer einzufühlen, Gefühle ansprechen und respektvolle und klare Beziehungsangebote machen, die einen konstruktiven Umgang mit schwierigen Situationen ermöglichen.

Auf unserem Weg lernen Sie einiges über die Vielfalt Ihrer eigenen Persönlichkeit sowie über die erstaunliche (und manchmal auch fordernde) Unterschiedlichkeit zwischen den Menschen. Methodisch orientiert sich das Seminar an den Konzepten der Alexander-Technik und der humanistischen Psychologie. Durch Selbsterfahrung und  Reflexion, aktives Erleben neuer Handlungsentwürfe und Erfahrungsaustausch erweitern Sie Ihren emotionalen Horizont und erhalten spürbare Veränderungsimpulse für Ihren beruflichen Alltag. Das Einbringen eigener Fragen und Anliegen ist willkommen.


Sprechen, hören, wirken lassen – der Rhythmus guter Gespräche

Ob in Teams, im Kontakt zu Kollegen oder Kunden, gute Gespräche sind selten. Wieso eigentlich? Ineffektive Gespräche verlaufen nach einem 2er-Rhythmus, in dem die Gesprächsbeteiligten im Ping-Pong ihre Worte hin- und her spielen, ohne viel Neues voneinander zu erfahren. Gute Gespräche hingegen verlaufen nach einem 3er-Rhythmus, der die Gesprächsbeteiligten zyklisch zu sich selbst, zum anderen und zum gemeinsamen thematischen Prozess hinführt. Mit dem 3er-Rhythmus erreichen Sie mehr Kontakt, Verstehen und Kreativität bei der Problemlösung und Ideenfindung.

Wie Sie diesen 3er-Rhythmus effektiver Gespräche erkennen und praktizieren können, ist das Thema dieses Seminars. Sie lernen die grundlegenden inneren Haltungen (Selbstverantwortung, Vertrauen, Offenheit) kennen, die den drei Gesprächsphasen zugrunde liegen und erproben alltagstaugliche Wege, wie Sie die besonderen Qualitäten der drei Phasen fördern und gestalten können (zirkulierende Aufmerksamkeit, individuelle und gemeinsame Pausen, klare Trennung zwischen Hören und Sprechen u.a.).

Das Konzept des 3er-Rhythmus eignet sich zur Verbesserung aller Gesprächssettings – von der einfachen Besprechung über die Teamsitzung bis zum Klärungsgespräch. Im Seminar lernen Sie das Konzept kennen, erproben es mit den anderen Teilnehmenden und übertragen es auf konkrete Gesprächssituationen aus Ihrem beruflichen und privaten Alltag.

Wann sage ich was? Wann lass ich’s bleiben?

In schwierigen Situationen die richtigen Worte finden


Unproduktive Sitzungen, Aneinander-Vorbeireden, endloses Herumdiskutieren – macht es Sie manchmal sprachlos, wenn viel geredet, aber wenig erreicht wird? Dabei bietet gute Kommunikation große Chancen. Ob in Teamsitzungen oder in Gesprächen mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden, Sie können was bewegen, wenn Sie klare und überzeugende Worte finden und Ihre innere Haltung in Ihrem persönlichen Auftreten spürbar wird. 

In diesem Seminar geht es darum, wie Sie durch kluge und mutige Kommunikation Ihre persönlichen Einflussmöglichkeiten erweitern können. Dazu verschaffen wir uns zunächst Durchblick: wie lassen sich komplexe berufliche Situationen verstehen, wie lässt sich Klarheit ins Dickicht der Funktionen, Hierarchien, Beziehungen und Abläufe bringen? Und wo stehen Sie mit Ihren Zielen? Von dort schauen wir auf Ihre Gestaltungsmöglichkeiten und damit auf die Kommunikation: das Fragen, Besprechen, Verhandeln und Vereinbaren. Das Wichtigste dabei: die Freiräume zu sehen, die Macht der guten Worte zu erspüren und sie beherzt zu nutzen!

Durch Selbsterfahrung und  Reflexion, aktives Erleben neuer Kommunikationsweisen und Erfahrungsaustausch fördern Sie Ihr Verständnis für komplexe Berufssituationen und Ihre kommunikativen Fähigkeiten und erhalten spürbare Veränderungsimpulse für Ihren beruflichen Alltag. Das Einbringen eigener Fragen und Anliegen ist willkommen.

Klären statt kämpfen

Kooperative Konfliktlösung im Berufsalltag

Konflikte kommen überall vor – in uns selbst, im Privatleben und natürlich auch am Arbeitsplatz. Konflikte sind unbequem, störend und beängstigend, können aber auch klärend und belebend sein. Menschen haben individuelle Konfliktstile: der eine feuert gleich drauflos, während der andere sich um Beschwichtigung bemüht.

Konflikte sind unvermeidlich – wie können sie gelingen? Natürlich indem man darüber spricht! Aber wie führt man Konfliktgespräche? Wie können Sie für sich und Ihre Interessen eintreten? Wie können Sie aus dem Teufelskreis gegenseitiger Abwertung aussteigen und die Weichen auf Verständigung und Lösung stellen?

In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie im beruflichen Alltag besser Konflikte lösen können. Ziel ist nicht, Einzelinteressen durchzuboxen, sondern den Konflikt zum beiderseitigen Vorteil auszutragen und, wo dies nicht geht, für sichere Abgrenzungen zu sorgen.

Ziele

Wo bleibt da der Mensch?

Aktive Beziehungsgestaltung im beruflichen Alltag


Im Arbeitsleben soll es um „die Sache“ gehen, sagt man. In der Praxis sieht es natürlich anders aus, denn wir Menschen können ja gar nicht anders, als auch zwischenmenschlich zu fühlen und uns von dem Miteinander beeinflussen zu lassen, das im Team, zwischen Kollegen, im Verhältnis zu Vorgesetzten und Kunden besteht.

Was also tun, wenn es trotz allen Bemühens, sachlich zu bleiben, innerlich brodelt, die Energie in den Keller geht oder die Spannung mit Händen zu greifen ist? Wie kann da der Blick auf die Beziehungsqualität helfen, mehr Stimmigkeit zu schaffen, Spannungen zu reduzieren und Zusammenarbeit zu verbessern?

In diesem Seminar geht es um aktive Beziehungsgestaltung als einer Möglichkeit, zwischenmenschliche Irritationen zu vermeiden, sich selbst das (Arbeits-)Leben leichter zu machen und zu lernen, anders auf die Mitarbeitenden zuzugehen. Es geht dabei um Vertrauen, Wertschätzung und Akzeptanz – den gefühlten Mangel daran und die Möglichkeiten, ungute Beziehungskreisläufe zu durchbrechen und neue Wege zu einem besseren Wir zu gehen.

Durch Selbsterfahrung und  Reflexion, aktives Erleben neuer Handlungsentwürfe und Erfahrungsaustausch fördern Sie Ihre Beziehungsintelligenz und erhalten spürbare Veränderungsimpulse für Ihren beruflichen Alltag. Das Einbringen eigener Fragen und Anliegen ist willkommen.


Ich, du und unsere Aufgaben - wie geht das zusammen?

Beziehungsgestaltung und Kommunikation für Teams


In jedem Team kommen unterschiedliche Persönlichkeiten zusammen. Über die gemeinsame Aufgabe und die Art des Miteinanders herrschen deswegen nicht immer Einigkeit. Unklare Absprachen, unterschiedliche Auffassungen, Achtlosigkeiten und Irritationen belasten das Arbeitsklima, erschweren die Arbeit und schaffen Unzufriedenheit. Muss das denn sein!?

Neben fachlichen und kommunikativen Fähigkeiten brauchen Menschen, die in Teams arbeiten, den Blick für die Wechselwirkungen zwischen den beteiligten Personen mit ihren je eigenen Auffassungen von den Aufgaben und Zielen. Kooperative Beziehungsgestaltung und Kommunikation in Teams verhindert unnötige Störungen und Konflikte, fördert produktive Auseinandersetzung und steigert Ihr persönliches Wohlbefinden und Engagement. Wer die Teammitglieder in gutem Kontakt zueinander sind und kooperativ kommunizieren, ziehen alle einen Gewinn daraus.

Ziele

Bei sich statt außer sich!

Kraftquellen für den beruflichen Alltag

Unter dem Druck von Anforderungen und Leistungserwartungen fühlen sich viele Menschen im beruflichen Alltag manchmal „außer sich“. Sie verlieren dann den Kontakt zu ihren Energien und meinen, sich immer mehr anstrengen zu müssen, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Doch der Weg in den Dauerstress muss nicht sein. Wer den Blick wieder auf die eigenen Stärken lenkt, kann selbst viel dafür tun, den eigenen Berufsalltag leichter, verträglicher und erfüllender zu gestalten.

In diesem Seminar lernen Sie verschiedene Wege kennen, wie Sie wieder Kontakt zu Ihren Kraftquellen aufnehmen können. Dabei spielen zunächst die körperliche Selbstwahrnehmung wie auch die Einsicht in die Dynamik von Stressreaktionen eine wichtige Rolle. Wir werfen einen Blick auf das Wirken von Motivation, Selbstwertgefühl und Erfolgserleben. Es geht darum, die eigene Leistungsfähigkeit realistisch einzuschätzen, Grenzen zu respektieren und die berufliche Tätigkeit mit einer persönlichen Sinngebung zu verbinden. Bei sich bleiben will gelernt sein!

Durch Selbsterfahrung und  Reflexion, aktives Erleben stärkender Körperzustände und Erfahrungsaustausch fördern Sie Ihr Bewusstsein für Ihre gesunde Leistungsfähigkeit wie auch für Ihre Grenzen. Sie erhalten spürbare Veränderungsimpulse für Ihren beruflichen Alltag. Das Einbringen eigener Fragen und Anliegen ist willkommen.

Ihnen schwebt noch etwas anderes vor?
Sprechen Sie mich an! Ich stelle Ihnen gerne ein für Sie passendes Trainingskonzept zusammen.