Neue Wege zu persönlicher Effektivität
Finden Sie auch manchmal, dass Sie sich die Dinge leichter und einfacher machen könnten? Dass Sie mit mehr Klarheit und Selbstvertrauen weniger Stress und mehr Freude an Ihrem Tun hätten? Dann finden Sie heraus, wie Sie Ihre persönlichen Effektivität in Alltag und Beruf verbessern können.
Thema des Seminars sind die eigenen Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten. Wie kann ich meine Aufgaben erfüllen, ohne eigene Bedürfnisse und Vorstellungen aus dem Blick zu verlieren? Wie kann ich das, was mir wichtig ist, inmitten des Alltags verwirklichen? Was würde mein Handeln effektiver und befriedigender machen?
Ziele
Sie lernen die Wirkung Ihres persönlichen Arbeitsstils auf Ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit genauer wahrzunehmen
Sie schulen den Blick für negativen Stress und seine Dynamik
Sie lernen Methoden kennen, wie Sie sich besser von Überforderung und Aufregung distanzieren können
Sie erfahren, wie Sie Ihre Kräfte effektiver sammeln und ausrichten können
Sie stärken förderliche persönliche Einstellungen, die Ihnen den Umgang mit Ihren alltäglichen Aufgaben erleichtern und vereinfachen
Weniger tun und mehr bewirken
Es gibt viel zu tun! Es ist noch nicht genug. Was muss ich als nächstes tun? Im Kopf des vielbeschäftigten Menschen dreht sich vieles ums Tun, Erledigen, Erreichen. Diese Einstellung wirkt sich jedoch nicht so günstig aus wie erhofft: hohe Anforderungen und knappe Zeitpläne, aber auch innere Ansprüche und Erwartungen führen nur teilweise zum Erfolg – auf der anderen Seite der Bilanz stehen Stress, Überlastung, Leistungsminderung und Unzufriedenheit.
Wie können Sie Ihre Kräfte so einsetzen, dass Sie bei allem Engagement für Ihre Vorhaben selbst nicht zu kurz kommen? Dass die Zeit reicht und Sie es am Ende des Tages gut sein lassen können?
Gelassenheit ist nicht Passivität, sondern wirksames Nicht-Tun. Gelassenheit fördert die körperliche Beweglichkeit, erhöht die mentale Kreativität und Leistungsfähigkeit und stärkt das Wohlbefinden. Bringen Sie Gelassenheit in Ihren Alltag – Sie werden sich wundern, wieviel einfacher die Dinge für Sie laufen können.
Ziele
Muster der Überspannung und Unterspannung erkennen
Wählerischer und effektiver mit der eigenen Energie umgehen
Ansprüche und Erwartungen verträglich dimensionieren
Mit den Überraschungen des Alltags leichter und flexibler umgehen
Gelassener reagieren, auch wenn die Anforderungen steigen
Gute Grenzen für Menschen, die mit Menschen arbeiten
Wer viel mit Menschen zu tun hat, braucht eine Balance zwischen Selbstöffnung und Selbstabgrenzung. Wer sich ständig für alles verantwortlich fühlt und allen Erwartungen entsprechen will, handelt sich schnell Überforderung und Erschöpfung ein. Wer hingegen zu starr an seinen Plänen festhält, der gerät leicht mit anderen in Konflikt. Hilfreich für verträgliches und effektives (Zusammen-)arbeiten ist deshalb gesunde Distanz – die Fähigkeit, in guten Abstand zu sich und zur Situation zu gehen und von dort aus mit größerer Bewusstheit den nächsten Schritt zu tun.
Wir arbeiten an der Fähigkeit, uns selbst in unserer Selbstabgrenzung und Selbstöffnung im Berufsalltag bewusster wahrzunehmen und den eigenen Veränderungsbedarf zu erkennen. Dazu ist auch ein Blick auf persönliche Einstellungen und innere Haltungen wertvoll: Wie abgegegrenzt oder offen bin ich „von Haus aus“? Wie wirkt sich das auf meinen Alltag aus? Techniken des Sich-Distanzierens werden vorgestellt und geübt, die dabei helfen, sich auf notwendige Grenzen und ein verträgliches Miteinander auszurichten. Die Teilnehmer können die für sie passenden neuen Einstellungen und Verhaltensweisen in alltagsähnlichen Situationsexperimenten spielerisch erproben.
Ziele
Bewusster die eigenen Reaktionsweisen im Arbeitsleben beobachten
Klarheit über die eigene Öffnung-Abgrenzung-Balance gewinnen
Das Modell der „gesunden Distanz“ kennenlernen
Praktische Techniken zum Abstand-Nehmen und Sich-Einlassen anwenden
Unterstützung für die eigenen Entwicklungsziele erhalten
Persönliche Veränderung mit Alexander-Technik
Veränderung ist schwierig - und doch so reizvoll! Ob es darum geht, mit Umstellungen im privaten Lebensumfeld oder in der Arbeit umzugehen, „schlechte Gewohnheiten“ abzulegen, achtsamer mit sich umzugehen, selbstbewusster aufzutreten oder schwierige Situationen souveräner zu gestalten – Veränderung lohnt sich!
Die Alexander-Technik ist ein Werkzeug für Veränderung, das Ihren persönlichen Veränderungweg vereinfacht, erleichtert und vertieft. Mit der Alexander-Technik lernen Sie, sich bewusster wahrzunehmen, Ihre Gedanken zu klären, aus Impulsen stimmige Entscheidungen zu machen und einen wirkungsvollen Handlungsweg zum gewünschten Ziel zu finden.
Die Alexander-Technik wirkt körperlich, mental und psychisch. Sie entwickeln Ihre körperliche Wahrnehmungsfähigkeit und Beweglichkeit, verändern Denkmuster und Einstellungen und vertiefen Ihr Erleben und Selbstgefühl. Dabei stärken Sie das Vertrauen in Ihren Weg und beleben die Beziehungen zu Ihren Mitmenschen.
Wir arbeiten mit Einzel- und Gruppenübungen, in Gespräch und Reflexion und mit der erfahrungsorientierten Methode des „Situtationsexperiments“, bei dem Sie eine neue Denk- und Handlungsweise auf Ihre individuelle Alltagssituation übertragen und aktiv erproben können.
Ziele
Wahrnehmen, wie Ihr persönliches Veränderungsverhalten funktioniert
Konstruktive Veränderungskonzepte kennenlernen und umdenken
Konkrete Veränderungsschritte gehen – körperlich, mental, psychisch
Neue Möglichkeiten entdecken und auf den Alltag übertragen
Körperbewusstsein für den Berufsalltag
Körper und Geist funktionieren besser, wenn sie nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten. Wenn sich der Körper mit Leichtigkeit und Energie bewegt, fördert dies die Stress-Resistenz, die mentale Leistungsfähigkeit und die Souveränität im Bewältigen der Arbeitsaufgaben.
Im beruflichen Alltag passiert aber leider oft das Gegenteil. Viele sitzen in anstrengenden Körperpositionen und kämpfen gegen Rückenschmerzen und Verspannungen in Schultern und Nacken. Dazu kommt der mentale Stress, den man angesichts der beruflichen Herausforderungen empfindet. All dies versetzt den Körper in Dauerspannung und treibt das Denken zu hektischer Betriebsamkeit an. Um möglichst ungestört arbeiten zu können, versucht man irritierende Körperempfindungen zu ignorieren. Körper und Geist arbeiten getrennt – gegeneinander statt miteinander!
Ziele
Sie lernen die natürliche Funktionsweise des Körpers in den alltäglichen Bewegungen (Sitzen, Stehen, Schreiben usw.) kennen
Sie verbessern Ihr Körperbewusstsein und entwickeln mehr Leichtigkeit und Wohlbefinden
Sie gewinnen Sie mehr Motivation und Interesse an Ihrer Arbeit und werden produktiver und leistungsfähiger
Sie lernen die wichtige Rolle der Bewegung für die mentale Leistungsfähigkeit und Kreativität kennen
Frei sprechen und sicher auftreten
Es gibt immer wieder Situationen, in denen Sie „auf der Bühne“ stehen.
Bei Präsentationen, Diskussionen und Sitzungen stehen Sie im
Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, von allen beobachtet und bewertet. Das
ist faszinierend, kann aber auch aufregend und verunsichernd sein. Wenn
Sie jedoch versuchen, Ihre Nervosität zu überspielen, wird es nur noch
schlimmer. Je mehr Sie sich beruhigen wollen, desto unsicherer werden
Sie.
Auftrittssituationen brauchen Ihre Präsenz, Offenheit und
Beweglichkeit. Wenn Sie sich deutlich vor Augen führen, welches
Anliegen Sie verfolgen und mit welchen Mitteln Sie sich ausdrücken
können, wandelt sich Ihre Aufregung in Energie und und Ihre Zweifel in
Inspiration. Statt sich danach zu fragen, wie Sie wirken, treten Sie
mit Ihren persönlichen Stärken in Kontakt und gestalten den Auftritt
auf Ihre besondere Weise.
Ziele
Sie stellen sich einer herausfordernden Situation und stärken Ihr Selbstvertrauen
Sie bauen Ängste ab und zeigen bei Ihrem Auftritt, was Sie können
Sie können leichter und ungezwungener auf andere Menschen zugehen
Sie gewinnen Freude an der Darstellung von Themen und am Mitteilen Ihrer Anliegen
Sie lernen Stimme und Körper als Ausdrucksmittel kennen
Sie verbessern Ihre Kontaktfähigkeit zum Publikum
Sie bringen Ihr Selbstverständnis und Ihre Wirkung auf andere näher zusammen
Präsenz und Ausstrahlung durch Körpersprache
Menschen, die sich mit ihrer Körpersprache schwer tun, verlassen sich lieber auf die Sprache und versuchen sich körperlich „zurückzuhalten“. Wenn es aber einmal auf körperliche Präsenz und Ausdruckskraft ankommt, z. B. bei einer Präsentation oder einer Diskussion, fühlen sie sich unsicher und fragen: „Was soll ich bloß mit meinen Händen beim Reden anfangen? Sieht das nicht komisch aus, wenn ich so dastehe? Klingt meine Stimme nicht zu künstlich, wenn ich lauter spreche?“
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie stimmiger, selbstbewusster und wirkungsvoller kommunizieren können, indem Sie aus der kraftvollen Übereinstimmung zwischen Ihren Worten und Ihrem Körperausdruck schöpfen. Dabei geht es nicht um eine Reihe aufgesetzter Körperhaltungen, sondern um die lebendige „Verkörperung“ Ihrer Ideen, Absichten und Impulse.
Ziele
Körperbewusstsein, Ausstrahlung und Präsenz steigern
Aus dem Körper Ausdruckskraft und Selbstsicherheit schöpfen
Das eigene Anliegen klarer und authentischer vertreten
In lebendigen Kontakt mit dem Gegenüber kommen
Die eigene Wirkung auf andere besser einschätzen
Gute Gesprächsführung im Berufsalltag
Gute Kommunikation ist wichtig – wie wichtig, merkt man erst, wenn etwas schief geht. Ob in Teambesprechungen und im Gespräch mit Kollegen - Missverständnisse, Reibereien und Aneinander-Vorbeireden kosten Zeit und Nerven und belasten die zwischenmenschlichen Beziehungen. Wenn Sie sich hingegen klar und überzeugend auszudrücken vermögen, dabei gut zuhören und auf den anderen eingehen können, machen Sie es sich und anderen leichter.
Aber wie funktioniert Kommunikation eigentlich? Warum ist es manchmal so schwer, sich dem anderen verständlich zu machen? Woher kommen Missverständnisse und Gesprächsblockaden? Wie kann man dem anderen so zuhören, dass man wirklich versteht, worum es ihm geht?
Ziele
Sprachliche Botschaften anhand eines einfachen Modells analysieren und interpretieren
Die eigene Botschaft klar, respektvoll und verständlich ausdrücken
Aktiv zuhören, Fragen stellen, auf den anderen eingehen
Gewinnender auftreten und überzeugender sprechen
Mit kritischen Gesprächssituationen konstruktiver umgehen
Gespräche prozess- und zielgerecht gestalten
Rhetorische Mittel kernnenlernen, um mit unfairen Angriffen besser umzugehen
Selbstbewusster dem Gesprächspartner begegnen
Hilfreiche Gesprächsführung für Gesundheitsberufe
Therapeuten, die sich in der Hektik des Praxisalltags nur noch auf das
Symptom des Patienten konzentrieren, verlieren leicht den Blick für die
Person des Patienten und seinen Beitrag zur Gesundung. Die möglichen
Folgen: unzufriedene, übermäßig anspruchsvolle oder passive Patienten
sowie enttäuschte oder überforderte Therapeuten.
Zusätzlich zu diagnostischen und behandlerischen Fähigkeiten brauchen Therapeuten auch zwischenmenschliche und kommunikative Kompetenz. Dies verbessert die Therapeut-Patient-Beziehung, stimuliert die Eigeninitiative des Patienten und fördert den Behandlungsverlauf und erhöht die Zufriedenheit des Therapeuten.
Schärfen Sie Ihr therapeutisches Selbstverständnis und lernen Sie bewusste Kommunikation als einen effektiven Weg kennen, sich in der Arbeit mit dem Patienten stimmiger, zielgerichteter und wirkungsvoller zu verhalten und eine gesunde Balance zwischen Engagement und Abgrenzung zu fördern.
Ziele
Sie führen das Gespräch mit dem Patienten im Sinne eines konstruktiven Miteinanders
Sie erfassen die körperliche und emotionale Situation des Patienten genauer
Sie beteiligen den Patienten aktiver am Behandlungsprozess
Sie schaffen eine offene, vertrauensvolle Atmosphäre zwischen sich und dem Patienten
Sie nutzen das Selbsthilfe-Potenzial des Patienten
Sie motivieren den Patienten zu eigenverantwortlichem Gesundheitsverhalten
Sie entlasten sich und schützen sich vor Stress und Überforderung
Kooperative Konfliktlösung im Berufsalltag
Konflikte kommen überall vor – in uns selbst, im Privatleben und natürlich auch am Arbeitsplatz. Konflikte sind unbequem, störend und beängstigend, können aber auch klärend und belebend sein. Menschen haben individuelle Konfliktstile: der eine feuert gleich drauflos, während der andere sich um Beschwichtigung bemüht.
Konflikte sind unvermeidlich – wie können sie gelingen? Natürlich indem man darüber spricht! Aber wie führt man Konfliktgespräche? Wie können Sie für sich und Ihre Interessen eintreten? Wie können Sie aus dem Teufelskreis gegenseitiger Abwertung aussteigen und die Weichen auf Verständigung und Lösung stellen?
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie im beruflichen Alltag besser Konflikte lösen können. Ziel ist nicht, Einzelinteressen durchzuboxen, sondern den Konflikt zum beiderseitigen Vorteil auszutragen und, wo dies nicht geht, für sichere Abgrenzungen zu sorgen.
Ziele
Konflikte diagnostizieren
Die Dynamik von Konflikten besser verstehen
Eigene Bedürfnisse und Interessen respektvoll und klar ausdrücken
Mit den Ansprüchen oder Erwartungen des anderen konstruktiv umgehen
Die kreativen Chancen von Konflikten erkennen und nutzen
Konfliktgespräche Schritt für Schritt gestalten
Sich abgrenzen und behaupten, wenn es schwierig wird
Feedback über die eigene Wirkung erhalten
Ihnen schwebt noch etwas anderes vor?
Sprechen Sie mich an! Ich stelle Ihnen gerne ein für Sie passendes
Trainingskonzept zusammen.